Erfahrungsberichte

Bruno

Golden Retriever

Es ist jetzt fast 3 Wochen her, dass ich einen SOS- Ruf an Frau Fischer gegeben habe.


Zuvor hatte ich gut 6 Monate eine Hundeschule in Arnsberg besucht. Erst die Welpenstunde und dann die Junghundstunde.


Auch war ich in den 80ger Jahren im Dienst- und Gebrauchshundewesen als Trainerin tätig.


Es ist jetzt mein 2. Golden Retriever und insgesamt mein 5. Hund.


Angefangen hat eigentlich alles im Juni 2015, als der fliegende Wechsel von der Welpen- in die Junghundstunde kam. Ich möchte auch noch erwähnen dass unser Bruno ein " Vorzeigehund" in der Welpenstunde war. Auf Anhieb konnte er SITZ, PLATZ und kam auf HIER. Er bewältigte jeden Parcour mühelos.


Als wir in die Junghundstunde kamen, herrschte plötzlich ein anderer Ton. Jeder Hund musste  FUß  laufen können. Und wer das nicht konnte, wurde im Genick gepackt und geschüttelt. Auch mein Hund und es hieß: üben, üben, üben. Toben könnte man im Wohnzimmer. 


Seit her veränderte sich mein Hund. Er fing zunehmend an der Leine zu ziehen an. Ich war schockiert über diese Praktik und mied diese Hundeschule. Ich versuchte, auf mein Wissen von den vergangenen Jahren zurückzugreifen, kaufte mir Fachlektüre und merkte von Woche zu Woche, dass ich nicht weiter kam. Rat suchend wandte ich mich an meinen Tierarzt, welcher mir eine Liste von Hundschulen und Therapeuten ausdruckte. Bei Frau Fischer war ein Ausrufezeichen.


Schon wenige Tage später,  nach meinem Anruf, kam Frau Fischer zum Hausbesuch, um sich ein genaues Bild von unserem Bruno machen zu können. Sie war über 2 Stunden bei uns und hat alles erfragt, was unseren Bruno betrifft, vom Kauf unseres Welpen, die Lebensumstände, welches Futter er erhält und auch sein Schlafplatz wurde angeschaut und die Ahnentafel. Auffällig war dabei schon, welche Ruhe sie auf unseren Hund ausgestrahlt hat. Nach den 2 Stunden stand fest, dass das Problem des "an der Leine Ziehens" nicht das ursächliche ist. Wir haben lange über die Probleme gesprochen, unter anderem über sein Kontrollverhalten, aber auch über Stressabbau und was man dagegen machen kann. Frau Fischer hat uns dabei ein ordentliches Hundebett empfohlen, damit sich unser Hund auch entspannen kann, wenn er liegt. Durch Sie sind wir auf "tierlando" in Lüdenscheid aufmerksam geworden.  Ein völlig unkomplizierter Versandhandel und total nett. Innerhalb von 3 Tagen hatten wir unser orthopädisches Hundebett. Da es offensichtlich mit 1,50 m zu groß für unseren  Hund war, konnten wir es, nach Rücksprache mit Frau Fischer, mühelos umtauschen. Das Futter war auch Thema des Hausbesuches. Unser Hund hatte schon so viele Sorten durchprobiert und nahm nicht zu, es fehlte ihm förmlich an Muskelmasse.  Frau Fischer hat uns  " Wolfsblut" empfohlen,  aber auch die Möglichkeit einer Ernährungsberatung in Arnsberg. All die Dinge, über die wir gesprochen hatten, wurden einen Tag später in einer Therapieempfehlung von ihr zusammen gefasst, sehr ausführlich und verständlich mit  Bild, Kosten und möglicher Bestelloption!


Wir haben versucht, all das sofort umzusetzen. Wir werfen bei unseren  Spaziergängen im Wald, keine Bälle mehr, da sonst Bruno  mit aller Wahrscheinlichkeit später  hinter allem her rennen wird, was sich bewegt.

Auch die Anschaffung eines Geschirres, setzten wir sofort um, was wir für unsere 1. Übungsstunde benötigten, welche auch schon wenige Tage später stattfand. Frau Fischer hat mich herangeführt an das lockere Laufen mit Leine ohne Kommando nur mit Handzeichen, was sehr wichtig für mich ist, da ich eine neurologische Erkrankung habe. Es ging auch darum, zu sehen, wann mein Hund überfordert ist, wenn er Pause benötigt. Es sah schon fast spielerisch aus, wie das Frau Fischer gemacht hat, ohne Zwang und Druck! Ich war so begeistert, dass mein Mann eine Woche später auch eine Einführung dazu bekommen hat.


Das Fazit von diesen 3 Wochen ist, dass wir ein ganz anderes Verständnis für unseren Hund,  Dank Frau Fischer,  bekommen haben! Wir können uns jetzt besser in ihn hineinversetzen und für ihn vorausschauend denken.


Schon nach 3 Tagen Training und das mache ich täglich, zieht unser Bruno nicht mehr.  Es macht unterdessen wieder Spaß, mit Ihm zu laufen. Ich habe auch das Gefühl, dass unsere Bindung stärker wird. Er verträgt das Wolfsblut richtig gut. Das erste Mal,  dass er es 2 Wochen lang geschafft hat, keinen Durchfall zu haben.

Auch sein Schlafverhalten hat sich verändert. Er schläft mehr. Auch, wenn es immer mal wieder"  Diskussion" um seinen Schlafplatz gibt. Denn er soll sich angewöhnen, nur in seinem neuen Bett sich auszuruhen. Es gibt auch Tage, die laufen nicht so gut, wie zum Beispiel, wenn  der beim Hürdentraining, was für seine Koordination wichtig ist, die" Handbremse" anzieht und keine Lust hat.

Frau Fischer ist für Fragen immer für uns telefonisch oder per Mail  unsere Ansprechpartnerin. Wir, mein Mann und ich wissen beide, dass uns noch ein langer Weg mit unserem Bruno bevor steht, denn die Ursachen liegen tief. Aber es lohnt sich!

Ich freue mich schon, auf das nächste Mal mit Frau Fischer. Wir werden dann die Kommandos und die Begegnung mit anderen Hunden üben.

Es ist für uns ein Segen, dass wir Frau Fischer kennen gelernt haben!

Und wir sind uns sicher, hätten  wir von ihrer Arbeit als Hundetherapeutin schon eher gewusst, wäre unserem Bruno das Debakel in der Hundeschule erspart geblieben! 

November 2015.

Heike

Oscar


Labrador

September 2014

Oscar unser Labbi....

Oscar kam mit acht Wochen zu uns (meinem Freund und mir). Für Oscar haben wir keine Papiere. Er kommt aus einer Hobbyzucht. Wir besuchten ihn beim Züchter regelmäßig. Er lebte bei einer netten Familie mit seinen Geschwistern auf einem großen Grundstück.

Die Eingewöhnung klappte gut er jaulte auch nicht. Wir gingen anfangs kleine Runden bei uns in der Wohngegend,  kurze Zeit später erweiterten wir unsere Spaziergänge auf eine größere Runde.

Wir gingen zu einem beliebten Hundeauslaufgebiet, wo immer sehr viele Hunde und Menschen waren. Wir dachten, dass es gut wäre für unsern Ossel Schatz, da wir in Büchern und im Internet gelesen haben, dass Hunde früh Kontakt zu anderen Hunden haben sollte aufgrund der Sozialisierung. Wir ließen ihn oft von der Leine, so dass er mit den anderen Hunden laufen konnte.

Das wir Oscar damit geschadet haben, wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht!

Andere Hunde waren immer interessanter als wir. Wir konnten ihn rufen wie wir wollten, doch Oscar kam nicht zu uns.

Wir hatten sehr früh eine Hundetrainerin, die ihn auf einen Klicker konditionierte, was gut geklappt hat, da Oscar sehr lernwillig war und „Spaß“ (vermuteten wir) daran hatte.

Bei Fuß gehen sollte auch anhand des Klickers gelernt werden. Oscar war zu diesem Zeitpunkt 14 Wochen alt. Wir trafen uns draußen mit der Hundetrainerin. Oscar bockte und machte nicht gut mit. Konsequenz dafür war heftiges Ziehen an der Leine seitens der damaligen Trainerin. Oscar mit seinen 14 Wochen "flog" fast. Ich drehte mich weg, da ich das für sehr grob empfand, dachte noch zu diesem Zeitpunkt, dass das richtig wäre, da es ja eine Hundetrainerin ist und sie weiß was zu tun ist. Auch weil viele Bekannte von uns mit ihren Hunden zu dieser Trainerin gingen.

Heute weiß ich es besser und würde es nicht mehr zulassen. Es gab noch andere Situationen, die für mich grenzwertig waren. Kurz darauf habe ich mich von der Trainerin getrennt. Oscar hatte schon so viel Angst vor der Hundetrainerin, so dass er sich duckte und den Urin nicht mehr halten konnte, wenn er die Trainerin sah.

Oscar wurde größer und älter, er war anfangs nicht aggressiv anderen Hunden gegenüber.

Mit 6 Monaten fing er an sich für heiße Hündinnen zu interessieren. Oskar haute ab,  lies mich stehen und kam fast unters Auto.

Er war nicht nur draußen, sondern auch in der Wohnung sehr gestresst.

In Absprache mit unserem Tierarzt bekam er einen Hormonchip, (simuliert eine Kastration) der 6 Monate hielt. Der Chip braucht ca. 4-6 Wochen bis er wirkte. Mit der Zeit war Oscar ruhiger, er hörte, wenn wir ihn riefen und konnte sich auf Übungen konzentrieren, sein Verhalten war sehr angenehm.

Der Chip lief aus und Oscar war nicht mehr der alte. Er veränderte sich schleichend. Es fing an, dass er Menschen anbellte die mir zu nahe kamen. Er bekam einen Kamm und fletschte die Zähne. Mit anderen Hunden verstand er sich gar nicht mehr. Die Spaziergänge waren für mich an manchen Tagen ein Albtraum.

Wir wussten ihn kaum noch zu halten, da er sich in die Leine legte und nach vorn zog. Oscar steigerte sich so in die Aggression, dass wir ihn kaum rausholen konnten. Im Dunklen war es noch schlimmer er bellte und knurrte alles an, an der Leine konnten wir ihn dann kaum beruhigen.

Oscar war mittlerweile 2 Jahre alt.  Hier in Wuppertal habe ich keinen Trainer gefunden der kompetent war. Ich wollte keinen Trainer, der Gewalt anwendet!!! Da ich auch noch schwanger war, benötigte ich dringend Hilfe. Dann informierte meine Tante mich aus dem Sauerland, dass sie eine gute Hundetherapeutin im Sauerland kennt.

So sind wir zu Frau Fischer gelangt, das Beste was uns passieren konnte!

Frau Fischer kam nach Wuppertal und schaute sich unseren Labrador Rüden Oscar an. Wir sind mit Frau Fischer zu  dem Hundeauslaufgebiet gefahren, wo wir schon mit Oscar in der Welpenzeit gelaufen sind. Als wir ankamen verschlug es Frau Fischer fast die Sprache. Sie fand es unglaublich verantwortungslos von den vielen Hundehaltern. Dort sind wir eine Zeit gelaufen und Frau Fischer schaute sich das Verhalten von Oskar an und hat einige Übungen mit Oskar gemacht.  Sie hat uns über vieles aufgeklärt, war dabei sehr nett und machte auf uns einen kompetenten Eindruck. Das schlimmste ist für uns, dass Oscar eine Fehlprägung hat.  Aus Unwissenheit  haben wir in der Sozialisierungszeit grundlegende, wichtige Situationen falsch erkannt und uns nicht richtig verhalten. Leider haben wir der damaligen Hundetrainerin vertraut.

Wir beschlossen gemeinsam mit der Familie drei Tage mit Frau Fischer zu arbeiten. Dank der tollen Unterstützung meiner Tante und unserer Familie haben wir ein intensives Training mit Oscar im Haus meiner Tante und in der Umgebung  machen können. Oscar hat in den drei Tagen Stress abgebaut, viel gelernt und toll mitgemacht.  Wir verbrachten täglich viele Stunden zusammen, es war anstrengend aber hat uns viel Spaß gemacht. So ein Training haben wir ja noch nie erlebt oder gesehen. In den Pausen gab es neben Kaffee und Kuchen viele Fragen und Antworten.

Alles was wir in den drei Tagen gelernt haben setzten wir konsequent zu Hause um und wir merkten schnell Verbesserung.  Auch die Spaziergänge im Dunkeln waren sofort deutlich besser. Er lässt Jogger u.  Fußgänger ohne Hund in Ruhe,  bellt und knurrt sie nicht mehr an.  Wir können mit ihm arbeiten, auch wenn in der Nähe Hunde sind, er bleibt bei uns. Wir haben Oscar jetzt schon öfter mit zu Freunden zum Grillen genommen, das war vor dem Training mit Frau Fischer sehr schwierig. Er blieb nie liegen und hat die Leute angebellt. Auch unsere Freunde waren begeistert, wie sich der Hund in der kurzen Zeit zum Positiven verändert hat.

Wir nahmen ein paar mal an den Spaziergängen teil, die Frau Fischer  für Ihre Klienten anbietet.  Auch hier konnte man an dem Verhalten von Oscar sehen, dass er viel gelernt hat.

Wir können ihn jetzt wieder auch mal ohne Leine laufen lassen, er achtet und hört auf uns. Dadurch das Frau Fischer uns die Haltung und Körpersprache von Oscar erklärt hat, wissen wir, wann es kritisch werden könnte und leinen ihn dann sofort an. Uns ist jetzt klar, dass wir eine Prägeproblematik bei Oscar haben.

Mit Baby und Oscar  klappt es auch.  Frau Fischer hat uns auch schon während dem intensiven Training gezeigt,  auf was wir vor allem bei dem Erstkontakt mit Baby und Hund achten müssen. In der Wohnung interessiert sich Oskar überhaupt nicht für das Baby, ist sehr entspannt, schläft viel und stört mich nicht. Er läuft prima am Kinderwagen und ist konzentriert.

Es passiert zwischendurch, dass er noch mal bellt oder knurrt, wenn andere Hunde in Sicht sind, aber wir bekommen ihn schnell wieder ruhig.

In nächster Zeit werden wir immer mal wieder an den Spaziergängen mit Frau Fischer und anderen Hundehaltern mit Baby und Hund teilnehmen, worauf wir uns schon sehr freuen!!!

Sam

Labrador-Border Collie Mischling



Erfahrungsbericht von unserem Sam -  Mai 2014

Aus gesundheitlichen Gründen kann ich leider meinen Beruf nicht  mehr ausüben. Meine Arbeitskollegen haben mir geraten einen Hund anzuschaffen, damit ich eine Aufgabe und Bewegung habe.

Wir schauten im Internet nach und verliebten uns in einen Labrador-Border Collie Mischling. So etwas mache ich nie wieder, lieber ein Tier aus dem Tierheim, oder Tiere in Not. Wir lieben unseren Sam, aber er hatte halt keinen guten Start. Seine Geschwister starben fast alle an dem Parvovirose Virus. Es ging bei dem Züchter zu wie im Taubenschlag. Viel zu viele besuchten den Wurf und einen anderen Wurf. Wir bekamen Sam als sehr schreckhaften Welpen mit 8 Wochen, die Mutterhündin wurde zu früh weitervermittelt.

Aber wir wollten ihn haben, also versuchten wir Sam nach Büchern, Berichten im Internet und Ratschläge  aus Hundeschulen zu sozialisieren. Wir kauften ihm Hundespielzeug und beschäftigten ihn.

Dann der Schock! Mein Mann und ich gingen in die Stadt, damit er auch das lernt. Wir gingen in ein Eiskaffee Sam lag neben uns. Als wir im Begriff waren zu gehen kamen zwei junge Männer, sahen unseren Hund nicht und traten beide auf ihn. Sam schrie vor Schmerz auf und von da an war es aus. Er verbellt seitdem alle Fremden, vorwiegend in der Stadt. Er hatte einfach nur Angst. Je älter er wurde, umso schlimmer wurde sein Verhalten! Wir holten rat beim Tierarzt,  bei der Hundeschule, wechselten sogar diese.  Aber auch die Schule brachte uns nichts. Sam wurde auf dem Hundeplatz noch ohne Grund weggebissen. Es wurde nicht separat auf unseren Sam eingegangen,  er hatte  Angst, aber das Training in der Hundeschule ging ohne auf uns einzugehen weiter.

Wir konnten noch nicht einmal mehr Besuch empfangen, ohne dass Sam ausrastete. Wir waren total verzweifelt. Die Ratschläge von Bekannten aus Büchern, aus Filmbeiträgen von Hundetrainern, aus der Hundeschule brachten uns nicht weiter.

Dann hat  mein Mann in einer Zeitschrift von einer Hundetherapeutin-Silvia Fischer gelesen. Liest man ja mal. Therapeut hier eine, da eine...aber ich sagte ihm, ruf da mal an.  Gesagt, getan. Mein Mann und Frau Fischer telefonierten lange und aus dem Gespräch merkten wir beide - sie ist es, sie könnte helfen. Ein Versuch ist es Wert. Wir vereinbarten einen Termin zur Begutachtung. Ich war so aufgeregt, kann sie uns und Sam helfen.  Sam wurde immer aggressiver, wollte schon andere beißen.

Frau Fischer kam, ich sollte mit Sam raus kommen, sie wartete am Straßenrand auf uns. Wie immer rastete Sam aus, als er Frau Fischer vorm Haus sah. Ich sollte an ihr vorbei gehen, um zu sehen, wie er sich an der Leine verhält. Später nahm sie die Leine, Sam war total verzweifelt, er suchte Schutz bei mir.   Frau Fischer hat auch mit mir über meine Gesundheit gesprochen, ob ich noch fit genug bin, den Sam zu führen.

Vor der Therapie machte sich Fr. Fischer erst einmal ein Bild von unserem Hund, eine Art Analyse. Wo er war, wie alt er war etc.-alles eben. Dann sind wir alle noch spazieren gegangen, sind Auto gefahren, um zu sehen, wie Sam sich so verhält. Sie hat sich sehr viel Zeit genommen, weil wir auch sehr verzweifelt waren.


Ja, wir mussten uns gewaltig umstellen, alle Spielsachen weg, wir mussten ganz von vorne anfangen; wir haben alles falsch gemacht.

Am ersten Therapietag, nachdem Sam erstmal ein Maulkorb um bekommen hat,  gingen wir drei in den Garten,

Frau Fischer war sowas von ruhig und ging auf den Hund ein, hockte sich hin, sprach ihn nicht an, sie schaute ihn nur an es war nichts zu hören. Sam wurde immer ruhiger, aber meine Anwesenheit behagte Sam nicht, also ging ich und ließ die beiden alleine. Es dauerte sicher eine gute Stunde und die beiden kamen wie beste Freunde auf mich zu! Hätte sie das nicht geschafft, ich will gar nicht weiter denken...): 

Ich nahm den Maulkorb ab und Sam war wie ausgewechselt.

Ich fragte sie, was sie gemacht hat?

Frau Fischer grinste …


Unser Hund bekam jetzt die nötige Therapie!

An einem Wochenende mit der Hilfe von  einigen  Bekannten haben wir mit Sam gearbeitet. Einen Tag vorher arbeitete Fr. Fischer ganz alleine mit Sam. Am zweiten und dritten Tag  kamen die Bekannten. Die Arbeit  nach dem System von Hundewelten durch  Fr. Fischer klappte. Sam legte sein Verhalten immer mehr ab, am Schluss waren wir alle im Wohnzimmer verteilten den Kuchen und tranken Kaffee. Sam mittendrin, ohne Maulkorb, ganz ruhig.


Am vierten Tag, es war ein Montag, trafen wir (die ganze Familie) uns mit Frau Fischer in der Stadt. Sam reagierte überhaupt nicht mehr aggressiv und ging entspannt mit uns durch die Fußgängerzone. Später saßen wir alle draußen im Cafe und aßen Eis mit einem entspannten Sam an unserer Seite. Wir waren so glücklich!

Sam bekam einen neuen Schlafplatz. Sam musste wieder zur Ruhe kommen, er stand sowas unter Strom. Aus den aufklärenden Gesprächen, wurde uns soviel klar, warum Sam so geworden ist.

Wir sind ihr soo dankbar, haben viel gelernt, wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten müssen und es klappt.


Sam will zwar immer mal wieder fremde Menschen verbellen, sein Prägeschaden, aber ich kann ihn erinnern und dann ist gut und er ist schnell ruhig.

Ich nehme ihn jetzt regelmäßig mit in die Stadt und laufe mit Sam auch öfter schöne Wanderwege hier im Sauerland.


Vor der Therapie war das unmöglich!


Ich werde mit Sam keine Hundeschule mehr aufsuchen, für ihn war das nicht gut, mir hat es nichts gebracht und einen super Tierarzt habe ich dazu bekommen, sehr nett und hört sich meine Sorgen und Probleme an, und gibt Ratschläge etc. .

Selbst bei der Ernährung konnte Fr. Fischer  helfen, hatte Sam doch soviel Blähungen, wir kauften nur das Beste, meinten wir.

Und immer wenn wir Sorge haben, ein Anruf genügt, Frau Fischer hilft!


Wir treffen uns regelmäßig mit ihr und anderen Hundebesitzern und gehen gemeinsam spazieren. Sie ist immer für uns da, das beruhigt ungemein, so etwas kann keine Schule bieten.


Die meisten Hundehalter stecken soviel Geld in Hundeschulen oder ähnlichem. Schrecken vor Therapien zurück mit der Aussage,  viel zu teuer....so ein Quatsch! Diese Art von Therapie,  ist eine, die hilft, dem Besitzer und dem Hund anhaltend. Klar muss man am Ball bleiben, um nicht rückfällig zu werden, aber ich/wir können diese Frau nur weiter empfehlen-sie kann sowas auf Hunde eingehen, der WAHNSINN.


Heike und Sam

Joey

Mischling

Unsere Probleme mit unserem Hund Joey!


Wir haben Joey im Dezember 2009 aus dem Tierheim Iserlohn zu uns geholt.


Joey kommt aus Rumänien und war zum damaligen Zeitpunkt bereits 6 Monate alt.

Am Anfang lief auch alles ganz normal, aber ungefähr nach 2 Monaten fingen die Probleme an. Er reagierte auf  Spaziergängen aggressiv auf andere Hunde und Spaziergänger, ebenfalls reagierte er aggressiv auf Besucher, die in unser Haus wollten. Ein weiteres Problem für uns war, dass Joey nicht mehr ins Auto wollte.


Nach dem Besuch mehrerer Hundeschulen mit gar keinem oder nur geringem Erfolg, sprach ich dann im Oktober 2012 mit unserem Tierarzt über unsere massiven Probleme mit Joey und das ich wirklich nicht wüsste, was man noch machen könnte.


Daraufhin gab mir unser Tierarzt den Rat, mich mal mit der Problemhundetherapeutin Silvia Fischer in Verbindung zu setzen.


Ich meldete mich also bei Frau Fischer, schilderte ihr unsere Probleme und wir machten einen Tag aus, an dem sie zu uns nach Hause kam und sich Joey anschauen wollte.

Frau Fischer kam und stellte dann nach einigen Tests bei Joey eine Angstaggression gegen Menschen und Hunde fest. Das hörte sich alles nicht so gut an, aber Frau Fischer machte mir Mut.

Also ging es nun ran an die Arbeit. Frau Fischer kam über einen Zeitraum von 4 Tagen zu uns ins Haus. Zuerst musste Joey Zutrauen zu ihr fassen, was ihr  am ersten Therapietag gelang.


Nun war ich an der Reihe und Frau Fischer zeigte mir, wie ich mit Joey im Haus und draussen umgehen musste. Das waren für uns 4 anstrengende, aber auch sehr lehrreiche Tage.


Am zweiten Tag reagierte Joey auf  Menschen nicht mehr aggressiv und am dritten Tag waren die ersten Begegnungen mit den ersten Hunden auch schon deutlich entspannter, auch dank der Mithilfe meiner fleißigen Helfer, die aus meiner Familie und Bekannten bestanden, die sich mir ohne Hund und mit Hund  zum Üben zur Verfügung gestellt hatten.

Jetzt kann ich nach einigen Monaten, in denen es auch kleinere Rückschläge gab, sagen, dass Joey sich gut entwickelt hat.

Den ersten Urlaub nach der Therapie verbrachten wir mit Joey im März in Österreich, auch hier war unser Hund wesentlich entspannter und die Autofahrt dorthin mit weniger Stress für ihn und uns verbunden. Das gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Autofahrten, die wir zusammen mit Joey unternehmen.


Die Spaziergänge mit ihm machen endlich wieder richtig Spass und im Haus läuft es auch gut, dank der Verhaltensregeln, die ich von Frau Fischer erhalten habe.

Frau Fischer und ich stehen auch jetzt noch immer in Kontakt, ob telefonisch oder per E-mail, falls ich noch Fragen habe oder einfach nur um ihr mitzuteilen, wie es bei uns läuft.

Vielen Dank Frau Fischer, dass es sie und ihre Arbeit gibt!


Sandra mit Joey

Gerry

Labrador/Golden Retriever

Unsere Probleme mit Gerry (2012)


Im Januar 2012 haben wir einen 2 ½ jährigen Labrador/Golden Retriever aus einer Familie geholt, die ihn aus Zeitmangel abgeben wollten.

Wir hatten vorher 11 Jahre lang einen wunderbaren Hovawart-Mix, mit dem wir sehr viel Freude hatten. Nach seinem Tod stellte ich fest, dass ich ohne Hund nicht gut leben kann.

Gerry wurde uns als unkomplizierter, lieber Familienhund verkauft. Nach 5 Tagen hat er mich in die rechte Hand gebissen (als ich ihm sein Spielzeug wegnehmen wollte).
Nach einigen Recherchen und Telefonaten stellte ich fest, dass die Vorbesitzer (vier!!) ihn jedes Mal abgegeben hatten, weil er gebissen hat.

Gerry wurde als Welpe von einem Kind gequält…

Wir waren geschockt! Diese Geschichte wurde uns natürlich verschwiegen.

Wieder abgeben kam für uns nicht in Frage, denn dann hätte das Martyrium für ihn nie ein Ende gefunden. Ich hätte ihn eher einschläfern lassen, als immer wieder in neue Hände zu geben.

Nachdem er zwei Hunde in der Nachbarschaft gebissen und übel aggressiv auf rennende Kinder reagiert hat, habe ich unseren Tierarzt kontaktiert und hab gesagt, ich kann nicht mehr. Es hat keinen Zweck mit ihm. Wir sind wohl nicht die richtigen für diesen Hund.

Er hat mich sofort am nächsten Morgen angerufen und hat mir die Telefonnummer von Silvia Fischer gegeben.

Problemhundetherapeutin; ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht mal, dass es so etwas gibt.

Frau Fischer kam drei Tage hintereinander zu uns. Als sie Gerry begrüßte,  hat sie mich gebeten die Maulschlaufe abzunehmen. Gerry trug eine einfache Maulschlaufe, da ich Angst hatte, dass er Frau Fischer beißen könnte.  Gerry hatte sofort Vertrauen zu Frau Fischer! 

Dank der Hilfe meiner Nachbarschaft konnte sie in den 3 Tagen mit Gerry toll arbeiten.

Er hat sich am 2. Tag nicht mehr an die spielenden Kinder in der Straße gestört. Danach haben wir in kurzen Abständen zusammen gearbeitet  (Begegungen im Feld, im Restaurant und in der Stadt).

Mir war es wichtig, den Gerry mit an meinem Arbeitsplatz zu nehmen, aber da brauchte ich dringend die Hilfe von Frau Fischer, da regelmäßig Leute ins Geschäft kommen.

Wir haben, dank der professionellen und wundervollen Hilfe von Frau Fischer wieder Lebensfreude mit unserem Hund.

Bis heute (2019) nehme ich Gerry mit an meinem Arbeitsplatz in die Stadt und es ist alles in Ordnung!

Katharina

Arko

Dalmatiner

Unseren Arko (Dalmatiner) haben wir im August 2013 abgeholt. Er war 9 Wochen alt. Der Züchter hat auf uns einen sehr netten Eindruck gemacht und wir sind davon ausgegangen, dass wir einen gesunden Welpen mit guten Anlagen bekommen.

Da wir sehr sportlich sind und gern Outdoor Aktivitäten unternehmen, haben wir uns damals für diese Rasse entschieden.

Wir besuchten schnell eine Welpengruppe, in der die Hunde überwiegend spielen durften. Im Anschluss wechselten wir mehrmals die Hundeschulen und besuchten dann längere Zeit eine Junghundegruppe, in der wir meinten endlich die richtige Hundeschule gefunden zu haben und viel zu lernen.


Es vergingen ein paar Monate und wir merkten, dass  immer mehr Fragen offen blieben und wir keine Antworten fanden. Unser Bücherregal wurde immer voller. Wir fanden nicht das richtige Buch, was uns dabei half, unseren Hund besser zu verstehen. Oder anders gesagt,  zu begreifen, was falsch gelaufen war.  


Der Hund bestimmte unseren Alltag. Wir mussten täglich weit fahren, um in Ruhe spazieren gehen zu können. Das Schlimmste aber war, dass Arko nicht mehr für ein paar Stunden alleine zu Hause bleiben wollte.


Durch die Suche nach Lösungen im Internet fanden wir die Internetseite von Frau Fischer und waren froh, diese aufklärenden Informationen zu lesen.  Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch nicht soweit, darüber ernsthaft nachzudenken gleich eine Hundetherapeutin anzurufen. Wir waren immer sehr selbstständig in unserem Tun und davon überzeugt,  auch die Hundeerziehung alleine zu schaffen

Zum GLÜCK entschieden wir uns Sie zu uns einzuladen, liebe Frau Fischer, die Stunden mit Ihnen haben uns so die Augen geöffnet.

In den Gesprächen und den darauffolgenden Trainingsstunden mit Ihnen haben wir so viel gelernt, so dass wir und unser Hund motiviert sind immer mehr zu lernen, weil es einfach nur Spaß macht.

Das Training bringt uns näher zu unserem Hund und wieder zum Lachen  und wenn wir jetzt noch Fragen haben, kaufen wir kein Buch mehr! Liebe Frau Fischer – vielen Dank!

Bis bald …


Unna, den 10.05.2016

Eheleute Müller und Arko 

Sina

Magyar Vizsla Hündin

Unsere Problem-Sina


Sina kam mit 12 Wochen zu uns ins Sauerland. Ängstlichkeit war von Anfang an vorhanden, Autofahren nie Spaß für sie und ansonsten war sie eher unruhig, als entspannt. Was uns zu diesem Zeitpunkt aber kein wirkliches Kopfzerbrechen bereitete. Wir Ahnungslosen!

Wir besuchten natürlich „vorschriftsmäßig“ die Welpen- sowie Junghundegruppe, machten Aktivity, Nasenarbeit sowie Longiertraining. Alles lief gut (irgendwie).

Mit ca. 1 ½ Jahren fing Sina an sich zu verändern. Hunde wurden verbellt. Freiwillig ins Auto einsteigen lief gar nicht, Bellen am Zaun war hoch im Kurs, im Wald gerne mal eigene Wege gehen. Das komplette Sortiment.

Nachdem wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub mit Mühe und Not überstanden hatten (hier fing auch das Verbellen fremder Leute an), und die von dem damaligen Trainer empfohlenen Problemlösungsansätze nichts brachten, entschieden wir uns den Trainer zu wechseln.

Von da an wurde alles besser? Nein leider nicht. Ein Jahr lang „quälten“ wir unsere Sina mit einer neuen Strategie. Hierzu möchte ich nur sagen, dass jeder Mal Fehler macht, die Hauptsache ist nur, dass man daraus lernt. Währen dieser Zeit brachen wir unseren zweiten Urlaub nach einer Woche ab. Zu dieser Zeit fing Sina auch an, Besucher in unserem Haus böse anzugehen. Spazieren gehen war kein Spaß mehr, sondern eher ein nötiges Übel.

Bei einem Tierarztbesuch Ende 2013 sprachen wir das Thema an und er empfahl uns, Frau Fischer zu kontaktieren. Nach einigen Überlegungen riefen wir Frau Fischer an und vereinbarten ein Beratungsgespräch. Schlimmer hofften wir, konnte es nicht werden. Frau Fischer stellte nach einigen Tests fest, dass Sina eine Angstaggression entwickelt hatte sowie eine  Handscheue. Sie war zu einem kleinen Kontrolljunkie geworden, dem allerdings geholfen werden konnte.


Wir arbeiten nun (2019) seit Ende Januar 2014  mit Frau Fischer und können sagen:

Das Fischer-Licht am Ende des Tunnels. Fazit:

Hundebegegnungen verlaufen in den meisten Fällen problemlos.

Leinenführigkeit ist toll (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Beim Auto fahren schafft Sina es zeitweise sogar sich hinzulegen, das wäre noch vor einigen Wochen undenkbar gewesen.

Stadtbesuche (noch) nicht hoch im Kurs, aber möglich.

Menschen ohne Hund sind für Sina in den meisten Fällen mittlerweile uninteressant.

Am Haus und im Garten müssen wir noch arbeiten, aber es ist bereits vieles besser geworden.


Wir können sagen, dass wir ohne Frau Fischer bis jetzt nicht das geschafft hätten, was wir bislang erreicht haben. Es gibt immer noch Tage die schwierig sind, Situationen, die Sina überfordern, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.


Es ist noch einiges zu tun, aber die Fortschritte die jeden Tag ersichtlich sind, machen einfach Spaß die Aufgabe zu bewältigen.


Wir fühlen uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben und freuen uns, dass Sie in unser und vor allen Dingen in Sina’s Leben mehr Entspannung bringen und wir wieder Freude an unserer Sina haben.

  

Mona & Family mit Sina    06.04.2014

Rocky

Schäferhund - Harzer Fuchs Mischling

Als mein Mann und ich uns Dezember 2014 entschieden, einen Hund aus dem Tierheim aufzunehmen, war unsere Wahl schnell getroffen: 

Rocky, ein vierjähriger Schäferhund Mischling, sollte bei uns einziehen.

Zu seiner Vorgeschichte konnte uns das Tierheim lediglich sagen, dass er mit einem Jahr aufgrund grober Vernachlässigung (man hatte ihn wohl tagelang sich selbst überlassen) und auch aufgrund körperlicher Misshandlung ins Tierheim gebracht wurde. Als wir ihn das erste Mal trafen, war er zwar etwas misstrauisch, ließ sich aber mit Leckerchen schnell von unseren guten Absichten überzeugen. 


Laut Aussage des Tierheims war Rocky gesund, nur leider  nicht so gut verträglich mit anderen Hunden, aber dass, so meinten wir gemeinschaftlich, würde mit der Zeit bestimmt besser. 


Nun, leichter gesagt als getan...

Bis dahin hatten wir von Dingen wie Deprivationssyndrom oder Fehlprägung noch nie etwas gehört. In der Praxis sollten wir aber schnell erfahren, wie sich solche Dinge im Verhalten eines Hundes äußern. 

Jeder Spaziergang wurde zum Spießrutenlauf. Jeder Hund, Spaziergänger oder Fahrradfahrer und Fahrzeuge wurde von Rocky angepöbelt. Rocky entwickelte in diesen an für sich alltäglichen Begegnungen  so großen Stress, dass uns schnell klar wurde, dass wir uns professionelle Hilfe holen mussten. 

Über ihre Homepage sind wir dann auf Silvia Fischer gestoßen. 

Nach einem vorab sehr netten und ausführlichen Telefonat haben wir einen Termin im Januar 2015 vereinbart, an dem Silvia unseren Rocky in bestimmten Situationen beobachten wollte. Durch ihr Auftreten und ihre angenehme Art im Umgang mit unserem Problemkind hatten wir sofort Vertrauen zu Silvia. 

Sehr gut fanden wir es, dass Silvia uns direkt und ehrlich darauf hingewiesen hat, dass die Prognosen bei Hunden wie Rocky häufig nicht allzu gut sind, dass man zwar meist zumindest etwas verbessern kann, dass man aber nicht durch 1-2 Übungsstunden plötzlich einen völlig anderen Hund bekommt.  


Doch wir wollten Rocky unbedingt helfen und fingen unter ihrer professionellen Anleitung an mit ihm zu arbeiten. 

So haben wir dann zuerst mit dem 3tägigen Intensivtraining im Februar 2015 gestartet, bei dem wir mit Hilfe vieler Freunde verschiedene Situationen wie z. B. Begegnungen mit Fremden, anderen Hunden oder Empfangen von Besuch bei uns zuhause geübt haben.  

Ja, es war eine harte Zeit, denn Rocky begann nur sehr langsam, sein Verhalten zu ändern. Doch Silvia stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und hat es geschafft, uns immer wieder Mut zu machen und auch schon kleine Erfolge zu erkennen.


Zusammen mit einer von Silvia empfohlenen Ernährungsumstellung auf die so genannte Rohfütterung kam dann plötzlich der Punkt, ab dem sich Rocky deutlich positiv veränderte. 


Alle Dinge, die Silvia uns gezeigt hatte, zeigten plötzlich nach ein paar Wochen deutliche Wirkung. Mit ihrer Hilfe haben wir es geschafft, dass Rocky nicht mehr jede Situation, die ihn verunsicherte, selber auf seine aufbrausende und aggressiv wirkende Weise regelte, sondern uns endlich vertraut und unsere Reaktion abwartet.


Seit Juni 2015 schafft Rocky es, dass wir an Spaziergängen mit Silvia`s Kundenkreis und auch an ihren Hundeschulstunden  teilnehmen können. 


Wir haben von Silvia gelernt, wie wir Rocky vermitteln, dass wir kritische Situationen für ihn regeln und er uns vertraut.


Mittlerweile können wir sogar durch eine belebte kleine Fußgängerzone mit ihm gehen oder ihn ins Cafe mitnehmen und achten dabei sehr darauf, das es für Rocky nicht zu stressig wird. 

Dank Silvia haben wir jetzt einen Hund, der trotz seines schlechten Starts ins Leben eine zweite Chance bekommen hat, und dafür sind wir ihr unendlich dankbar!  


Alex, Sabrina und Rocky 2017

 
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn

©2019 Hundesinne. Erstellt mit Wix.com