Ausbildung

Geprüfte Hundetrainerin mit Schwerpunkt Problemhundetherapie.DEKRA zertifiziert.

Hilfsmittel sowie Gewalt- und korrekturfrei. Ausbildungsinstitut Hundewelten.

Sachkundeprüfung erfolgte beim zuständigen Veterinäramt:

- Sachkunde für gefährliche Hunde (§ 3   Landeshundegesetz)


- Sachkunde für Hunde bestimmter Rassen (§ 10 Landeshundegesetz)

- Sachkunde für größere Hunde (40/20 - Hunde)

Erforderliche Sachkunde für eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG  


1. Biologie des Hundes

Anatomie des Hundes - motorische, sensorische und kognitive Fähigkeiten - Fortpflanzung (Verhalten Rüden/Hündin, Zyklus, Trächtigkeit, Geburt) - Individualentwicklung (Ontogenese) - Verhaltensbiologie - Soziale Organisation (Rangordnung, Sozialverhalten) - Ausdrucksverhalten (Kommunikation mit Artgenossen und Menschen)  - Spielverhalten - Aggressionsverhalten - Jagdverhalten - Domestikation (domestikationsbedingte Veränderungen) - Rassekunde (Eignungen und rassespezifisches Verhalten)
 
 
2. Aufzucht, Haltung, Fütterung und allgemeine Hygiene
 
Grundlagen der Hygiene - Grundlagen der Zucht, Haltung, Ernährung und Pflege des Hundes  - Erkennen von Abweichungen (anatomisch, physiologisch) - Welpenentwicklung (Sozialisation und Habituation)
 
 
3. Häufige Erkrankungen des Hundes, medizinische Prophylaxe/Versorgung
 
Verletzungen, Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen  - wichtige Infektionskrankheiten, wie z.B. Staupe, Parvovirose, Tollwut; Zwingerhusten  - Impfungen und Gesundheitsprophylaxe  - Endo- und Ektoparasitosen - häufige Erkrankungen (Bewegungsapparat, Stoffwechselerkrankungen, altersbedingte Einschränkungen etc.)
 
 
4. Einschlägige tierschutzrechtliche und sonstige Bestimmungen
 
Tierschutzgesetz / Tierschutzhundeverordnung - Sonstige Hunde betreffende Rechtsbereiche (z.B. StVO, BGB (Haftpflicht), bundes- und landesrechtliche Regelungen zu gefährlichen Hunden)  
 
 
5. Ausbildung, Training  
 
Lernverhalten (Lernformen, klassische Konditionierung, operante/instrumentelle Konditionierung, formales, soziales Lernen)  - Kommunikation ( Ausdrucksverhalten des Hundes, andere Kommunikationsformen des Hundes, Hund-Mensch-Kommunikation, Mensch-Hund-Kommunikation ) - tierschutzgerechte und tierschutzwidrige Erziehungsmethoden/

 
Altersspezifische Ausbildung (v.a. Welpen) - angemessene Beschäftigung und Auslastung von Hunden (rassespezifisch, altersgemäß) - Trainingsgestaltung (Ablauf, Aufbau etc.) - Angst- und Aggressionsverhalten sowie Angst- und Aggressionsvermeidung im Alltag/in der Hundeausbildung, Ursachen, Entstehung und Korrektur von Meide - und Abwehrverhalten - Stress bei Hunden (Physiologie des Stressgeschehens, Stressvermeidung und Stressmanagement, Auswirkungen von Stress im Alltag und in der Hundeausbildung) - Erkennen und Korrigieren unerwünschten Verhaltens, Verhaltensstörungen (z.B. Bellen, Zerstören, Trennungsangst; stereotypes Verhalten) - Hundesport (Sparten, Trainingsvoraussetzungen)
 
 
6. Ausreichende Fähigkeiten im Umgang mit Hund und Halter
 
Kommunikation zwischen Trainer und Hundehalter (Didaktik, Vermittlung von Lerninhalten und Aufbau von Trainingsaufgaben)  

 

Weiterbildungen

Wochenendseminare - Austausch mit Dozenten und Kollegen

Hunde  verstehen - WARUM macht er das?

Gerrit Stephan

Referent, Jahrgang `66 ist ATN-Absolvent arbeitet seit einigen Jahren mit Problemhunden in Bochum. Eine naturwissenschaftliche Ausbildung (Studium der Biologie) prägt hierbei seine Sicht- und Vorgehensweise in Bezug auf Hundeverhalten.

  • Modernes Hundetraining.

  • Urhund oder Wolf? Aktuelle Forschungen und was sie zum Verständnis unserer Haushunde beitragen.

Thomas Riepe

Tierpsychologe, Tierjournalist und Tierbuchautor. Nachdem sich Thomas Riepe in seiner Praxis immer wieder mit Hunden auseinandersetzen musste, die sich durch unsachgemäßen Umgang zu echten Problemhunden entwickelt hatten, hat er eine eigene Ausbildung für Hundepsychologen entwickelt. In die Entwicklung dieser Ausbildung sind seine eigenen, umfangreichen Erfahrungen genau so eingeflossen wie die Erfahrungen anderer namhafter Kynologen, mit denen Riepe die Grundsätze der modernen Hundepsychologie teilt.

Aktuelle Erkenntnisse im Vergleich:
Wolf   -   Hund

Prof. Dr. Kurt Kotrschal

Österreichischer Biologe, Verhaltensforscher und Autor. Er ist Professor an der Universität Wien.

Er beschäftigt sich mit hormonalen und kognitiven Gesichtspunkten sozialer Organisation, sowie der Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung, insbesondere der Beziehung zwischen Mensch und Hund.

Im Jahr 2008 hat Kotrschal das Wolf Science Center mitbegründet.

  • Trauma und Stress bei Hunden.

  • Kommunikationstraining für Hunde. Soziale Fähigkeiten verbessern.

  • Sozialtraining für Hundehalter.

  • Alltagssituationen meistern.

  • Begegnungs- und Kommunikationstraining.

  • Der hyperaktive Hund: Definition, typische Anzeichen, was passiert im Gehirn

  • Charakterköpfe

Maria Hense

Maria Hense, Jahrgang 1968, erhielt 1993 ihre Approbation zur Tierärztin. Ihr schon während des Studiums ausgeprägtes Interesse an der Verhaltenslehre vertiefte sie durch Beobachtungen von Wölfen, Pudelwölfen und Hunden sowie in zahlreichen Fortbildungen über Ethologie, Haltung und Verhalten von Haustieren sowie Verhaltenstherapie.

Tagesablauf von Straßenhunden

Stefan Kirchhoff

Stefan Kirchhoff hat 12 Jahre lang hauptberuflich als Tierpfleger und Tierheimleiter im Inlands- und Auslandstierschutz gearbeitet.

Er war eineinhalb Jahre als Stellvertretender Projektleiter des Tuscany Dog Projektes von Günther Bloch tätig, in dem verwilderte Haushunde in Italien beobachtet worden sind.

Nach seiner Tierschutztätigkeit dokumentierte er fotografisch das Leben der Straßenhunde und verfasste zu diesem Thema ein Buch. Heute ist er als Hundetrainer in der Nähe von Bremen tätig.

„Drei Monate lang war Stefan Kirchhoff mit seinem VW-Bus und seiner Kameraausrüstung über 8000 km weit in Süd- und Südosteuropa unterwegs, um das Leben der Straßenhunde zu dokumentieren.

Umgang mit aggressiven Hunden.

Mirjam Cordt

Hoopers Agility - Bodenarbeit/ Hundesport. Geistige und körperliche Fähigkeiten erkennen und fördern.

Sabine Teichmann

  • Grenzen setzen - wie, wann, welche und warum!

  • Der Spaziergang mit verschiedenen Hunden. Ein wichtiges Element im Hundetraining. Richtig planen und Fehler vermeiden.

Gerd Schreiber

Dozent und Hundetrainer.

Aufbau von Gruppen und Einzelstunden.

Esther Follmann

Balance und Körperbewusstsein für Hunde.

Katrin Heimsath

  • Pubertät und Rüpelphase.

  • Der Leinenrambo.

Silvia Weber

Gründerin der Hundeschule Best Friends in Castrop

... hat sich aus der "Hundeszene" zurückgezogen

Nach gut 23 Jahren Arbeit als Hundetrainerin und Dozentin.

  • Verhaltenstherapie - Ursachen finden.

  • Vorgehensweisen.

Dr. Ute Blaschke-Berthold

Dr. Ute Blaschke-Berthold, Jahrgang 1961, Biologin, spezialisiert auf die Verhaltensbiologie der Hund-Mensch-Beziehung, Leiterin der Hundeschule und Kynopraxis CumCane in Niederkassel am Rhein. Fachautorin für mehrere Hundezeitschriften und Lehrinstitute. Weiterbildungen in den USA, Großbritannien, Niederlande und Belgien sorgen beständig für höchstes Niveau

Ernährungsberatung.

Stefanie Weinrich

Hundetrainerin und Hundetherapeutin. Dozentin.

Umgang mit schwierigen, gefährlichen Hunden. Übungen Theorie und Praxis.
Leinenführung.

Gerhard Wiesmeth

Er studierte unzählige »Problemhunde« und deren Verhalten, ergründete für sich die auslösenden Faktoren UND Ursachen für z.B. Aggressionen gegenüber Artgleichen und Menschen, Gehorsamsdefizite, Ängstlichkeiten, Dauerbellen und sonstige Verhaltensweisen wie Leineziehen oder Trennungsängste.

Aus der Erkenntnis seiner Arbeit konzipierte er im Jahr 1999 ein System mit dem es möglich war, “innerhalb Stunden” sogar in Minuten ein jahrelang bestehendes Problemverhalten ohne jede Gewalt zu beheben, teilweise ein gegenteiliges Verhalten hervorzurufen. So war er damals der ERSTE Hundeausbilder, der Problemverhalten bei Hunden sprachfrei therapierte und daraus ein System formte. Heute gibt es viele Nachahmer, die vorgeben sprachfrei (vgl. nonverbal) zu arbeiten, leider mehr Kopie als Original.

Durch seine langjährige Tätigkeit als Hundetrainer SDTS® bei Hundewelten konnte er bereits zahlreiche Hunde vor dem Einschläfern retten. Dank SDTS® gibt es wieder Hoffnung für Hilfesuchende und verzweifelte Hundehalter.

 
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